Freitag, 6. Februar 2015

Pharmakonzerne beginnen damit, Medikamente mit Mikrochips zu versehen

Mike Adams

Das Zeitalter des Einsatzes von Mikrochips in Medikamenten hat begonnen. Die Novartis AG, einer der größten Pharmakonzerne weltweit, kündigte an, bald damit zu beginnen, im Rahmen der »Smart-Pills«-Technologie Mikrochips in Medikamente einzubauen. Die Mikrochip-Technologie wird vom  Unternehmen Proteus Biomedical im kalifornischen Redwood City lizensiert.


Sobald der in die Tablette eingebaute Mikrochip durch die Magensäure aktiviert wird, beginnt er damit, seine Umgebung abzutasten. Die gewonnenen Daten werden dann an einen Empfänger gesendet, den der Patient bei sich trägt. Dieser Empfänger kann Daten über das Internet auch an einen Arzt senden.
Dahinter steckt das Konzept, »Smart Pills« zu entwickeln, über die man direkt Informationen über das Körpergeschehen an den behandelnden Arzt senden kann. Novartis will zunächst Medikamente gegen die Abstoßung nach Organverpflanzungen mit Mikrochips ausstatten und diese Technologie dann auch auf andere Bereiche seiner Produktpalette auszuweiten. Andere Pharmakonzerne werden diese Technologie später bei ihren Medikamenten wahrscheinlich auch einsetzen.

Ein durchdachter Plan?

Auf den ersten Blick hört es sich vielleicht gut an, aber NaturalNews-Leser haben ohne Zweifel viele kritische Fragen zu dieser Technologie. Zunächst einmal plant Novartis offensichtlich keine klinischen Versuche, um abzuklären, ob es gefahrlos ist, Mikrochips zu schlucken. »Novartis geht nicht davon aus, dass für den Nachweis der Wirksamkeit der neuen Produkte umfangreiche klinische Studien erforderlich sind«, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. »Stattdessen will das Unternehmen sogenannte ›Bioäquivalenz-Tests‹ durchführen, die zeigen, dass sie wie das Original wirken.«
Aber ich habe eine Frage: Welche chemischen Substanzen oder Schwermetalle befinden sich im Mikrochip selbst? Ein Mikrochip, der Daten überträgt, benötigt offensichtlich eine Energiequelle, das heißt er braucht eine sehr kleine Batterie oder einen Kondensator. Die Materialien, die in Kondensatoren oder Batterien verbaut werden, sind nach meinem Wissen für den menschlichen Organismus giftig und sollten niemals geschluckt werden. Mikrochips gehören nicht zu Nahrungsmitteln, und ihre Einnahme könnte ein gesundheitliches Risiko bedeuten, vor allem, wenn man mehrere Mikrochips pro Tag schluckt.

Datenschutz

Ein weiterer Grund zur Sorge im Zusammenhang mit Mikrochips, die Daten versenden, ist der Datenschutz. Es liegt auf der Hand, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, auch von anderen aufgefangen werden können, möglicherweise auch von skrupellosen Personen oder Organisation mit krimineller Energie.
Nehmen wir beispielsweise an, eine Apotheke vor Ort installiert in der Eingangstür einen Mikrochipdetektor. Die gewonnenen Daten könnten dann dazu benutzt werden, den Gesundheitszustand von Kunden zu bewerten und daraus Empfehlungen zum Kauf anderer konkurrierender Medikamente abzuleiten.
Mitarbeiter von Behörden könnten sich heimlich mittels eines Miniscanners darüber informieren, welche Medikamente das Gegenüber so einnimmt, und diese Informationen an andere Behörden weitergeben. Derartige Praktiken verletzten den Schutz persönlicher Daten und könnten zudem an Dritte zu Marketingzwecken verkauft werden.
Ich bezweifele, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, in irgendeiner Form verschlüsselt werden, denn zu einer Verschlüsselung ist eine nicht unerhebliche Rechenleistung notwendig, und in einem Mikrochip lassen sich kaum ein Prozessor oder eine Stromquelle unterbringen. Daher werden die Mikrochips in der Regel die Daten unverschlüsselt versenden.

Nehmen Sie Ihre Medikamente


Es gibt noch einen anderen beängstigenden Aspekt dieser Technologie: Sie kann dazu eingesetzt werden, sicherzustellen, dass die Patienten auch ihre Medikamente nehmen. Die Pharmakonzerne verlieren einige Milliarden Dollar pro Jahr (zumindest in ihrer Vorstellung), weil Patienten die Einnahme der Medikamente vergessen. Ein Grund für das Vergessen hat dabei möglicherweise damit zu tun, dass ihre Medikamente die geistige Leistungsfähigkeit vermindern, aber das ist ein anderes Thema.
Diese »Smart Pill«-Technologie wird wahrscheinlich auch dazu eingesetzt werden, auszuforschen, welche Medikamente genommen wurden. Dann könnte man Sie »höflich erinnern«, weitere Tabletten einzunehmen, die Sie vielleicht noch vergessen haben. Im Marketing dient ein solches Programm dazu, Wiederholungskäufe auf regelmäßiger Basis zu erreichen.
In diesem Zusammenhang nutzen die Mikrochips eher den Pharmakonzernen und weniger den Patienten. Dies gilt vor allem dann, wenn es um Medikamente geht, die gesundheitsschädlich sind – und wir wissen, dass auf dem Pharma-Markt sehr viele Präparate existieren, bei denen man später herausfand, das sie extrem gefährliche oder sogar tödliche Nebenwirkungen haben. (Das Antirheumatikum Vioxx etwa verursachte so schwere Nebenwirkungen, das es vom Markt genommen werden musste.)

Kommen bald Medikamenten-Scanner für Arbeitgeber und Polizei?

Ein mögliches weiteres Anwendungsgebiet kommt noch hinzu. Vielleicht verfügen Personalsachbearbeiter bald über einfache Medikamentenscanner, sodass sie potenzielle neue Mitarbeiter beim Gespräch daraufhin überprüfen können, ob sie signalgebende Mikrochip-Tabletten geschluckt haben. Diese Anwendung wäre für Arbeitgeber nützlich, die keine Mitarbeiter einstellen wollen, die Medikamente nehmen. Beim Erstgespräch mit einem Interessenten würden diese dann gescannt. Und wenn dann eine rote Lampe signalisiert, dass Datenübertragungen stattfinden, wäre das Gespräch schnell mit der Floskel beendet: »Wir kommen dann auf Sie zurück.«
Viele Unternehmen sind derzeit daran interessiert, ihre Krankenversicherungskosten zu senken. Diese Technik böte ihnen einen einfachen Weg, Einstellungen zu vermeiden, die sie aus ihrer Sicht mit hohen Versicherungs- und Ausfallkosten belasten könnten …
Auch Polizisten könnten einen Medikamentenscanner einsetzen, um etwa bei einem Unfall festzustellen, ob einer der Beteiligten durch Medikamente nur eingeschränkt verkehrstüchtig war. Mit dieser Nutzung könnte ich mich sogar einverstanden erklären. Die heutigen Straßen sind voller Menschen, die aufgrund von Medikamenten geistig eigentlich nicht verkehrstüchtig sind. Das Problem hat schon größere Ausmaße eingenommen, als das Fahren unter Alkoholeinfluss, aber es wird fast nichts unternommen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Wenn jemand Medikamente mit eingearbeiteten Mikrochips genommen hat, die Signale aussenden, ist das Scannen ein relativ einfacher Vorgang, einfacher sogar als das bekannte »ins Röhrchen pusten«. Der Polizist muss nur einen Knopf drücken, und ohne dass der Betroffene etwas tun muss, steht nach wenigen Sekunden fest, ob man entsprechende Medikamente genommen hat oder nicht.

Ein weiterer Grund dafür, keine Medikamente zu nehmen


Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen und potenzielle Risiken, die die Einnahme von Tabletten mit Mikrochips beinhalten könnten. Für manche ist vielleicht die Verletzung des Datenschutzes das wichtigste Argument; wer will denn schon, dass Daten über den persönlichen Medikamentenkonsum praktisch von jedermann empfangen werden könnten?
Ich nehme natürlich überhaupt keine Medikamente, und die meisten Leser von Kopp Online vermeiden diese wohl ebenfalls. Dass Medikamente bald mit Mikrochips versehen sein könnten, ist ein weiterer guter Grund dafür, ganzheitlichere Wege zu finden, seine Gesundheit zu erhalten und zu stärken. Wir sollten unser Leben (und unsere Privatsphäre) nicht in die Hände der Pharmakonzerne legen. Wer sich für eine gesunde, ganzheitliche Lebensweise auf der Grundlage gesunder Ernährung, biologisch angebauter Nahrungsmittel und ausreichender Bewegung entscheidet und künstlich hergestellte chemischen Substanzen meidet, wird aller Wahrscheinlichkeit nach niemals Medikamente benötigen.
Das Zeitalter, in dem Menschen und Medikamente mit Mikrochips versehen werden, ist nun angebrochen. Betrachtet man den laufenden Einsatz von Nacktkörper-Scannern durch die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde TSA, kann man sich unschwer vorstellen, was mit den Daten passiert, die von den Medikamentenscannern geliefert würden.
Allein schon die Tatsache, dass man einen Mikrochip in sich trägt, der Daten übermittelt, könnte jemanden in den Augen der TSA zu einem potenziellen Terroristen stempeln, der dann einer genauen Untersuchung auch intimer Körperteile unterzogen werden muss.
Am besten vermeidet man alle diese Risiken, indem man sich vegetarisch und besonders nährstoffreich ernährt, und es zudem vermeidet, sich zu einem ständig ortbaren, mit Mikrochips versehenen Versuchsobjekt der Medizinindustrie machen zu lassen.

Quelle http://info.kopp-verlag.de/index.html;jsessionid=D9A87374ED1B822F123A9DF1C05AEA4D

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Wer sich für eine gesunde, ganzheitliche Lebensweise auf der Grundlage gesunder Ernährung, biologisch angebauter Nahrungsmittel und ausreichender Bewegung entscheidet und künstlich hergestellte chemischen Substanzen meidet, wird aller Wahrscheinlichkeit nach niemals Medikamente benötigen."


Ich kam krank zur Welt, ich vermute, weil meiner Mutter ein Wehenhemmer über 6 Monate verabreicht wurde, der heute längst auf der Roten Liste steht. Ich habe inzwischen weit über 20 Diagnosen, eher 30 und diverse Autoimmunkrankheiten und da ich schwere MCS habe, bin ich sowieso multisystemkrank.
So viel dazu.

Ich wurde aber Zeit meines Kindeslebens übelst zugequalmt, dichtparfümiert und ich hatte ehrlich gesagt nie eine Chance auf ein echtes Leben. Es ist also nicht nur das Medikament gewesen.

Trotzdem finde ich die oben markierte Aussage etwas unangenehm, denn ich ernähre mich biologisch, was viel verbessert hat, aber ich bin dennoch von Medikamenten abhängig. Ich bin nur noch am Leben, weil es welche gibt. 2 Jahre versuchte ich es ohne, ich bin mehrfach fast gestorben und einmal kam es mir sogar so vor als sei ich kurzfristig weg gewesen. Irgendwann habe ich mir einen fähigen Arzt gesucht und der hat mich gerettet, ich wäre sonst nicht mehr.

Die Pharmaindustrie verursacht reichlich Mist, aber sie rettet Leben, Leben von Menschen die Leben wollen. Ich bin auf Pharmakonzerne angewiesen, weil die Welt parfümiert ist, raucht, giftige Nahrung billig kaufen will und weil Kleidung immer modern, also giftig sein soll. Tausend giftige Sachen geschehen, niemand lebt so, dass MCS Kranke mit euch leben könnten, also ist das wettern gegen Pharmakonzerne mehr als müßig.

LG
Nidi

Anonym hat gesagt…

Es gibt immer Ausnahmen Nidi.. Glaubst du aber dass die Pharmaindustrie so ein Lobby wäre wenn die nur die Gesundheit der Menschen bewahren wollten? Ein kleines Beispiel.. Die Forschung gegen Ebola gibt es schon seit mehreren Jahren, allerdings hauptsächlich von kleinen Firmas und Laboratorien durchgeführt.. Kaum kommt die Ebola Krise schlagen alle größeren Pharmakonzernen zu.

The promotion of a healthy population and helping those in real need does not create money.. A surplus of money is easily attained when you convince the public that they are sick.. Once you convince them of that, you can mold their real needs and create demand.

So its great that you have found your life supply through research and drug development.. But honestly? Our world is suffering from over population and if your body can't take care of itself.. Another moral question arises to rival the pharmaceutical industry's own moral trajectory..

Anonym hat gesagt…

Und was haben die Illuminati damit zu tun..

Okay um hier nur auf eine von unzähligen schwachsinnigen Passagen einzugehen.

"Aber ich habe eine Frage: Welche chemischen Substanzen oder Schwermetalle befinden sich im Mikrochip selbst? Ein Mikrochip, der Daten überträgt, benötigt offensichtlich eine Energiequelle, das heißt er braucht eine sehr kleine Batterie oder einen Kondensator. Die Materialien, die in Kondensatoren oder Batterien verbaut werden, sind nach meinem Wissen für den menschlichen Organismus giftig und sollten niemals geschluckt werden. Mikrochips gehören nicht zu Nahrungsmitteln, und ihre Einnahme könnte ein gesundheitliches Risiko bedeuten, vor allem, wenn man mehrere Mikrochips pro Tag schluckt."

Im klinischen Altag is das Senden von Daten aus dem Körperinneren schon lange implementiert. Z.B. bei der endoskopischen Diagnostik des Dünndarms schluckt ein Patient eine Kamera in Kapselform welche laufend Bilder an einen von dem Patienten getragenen Gürtel sendet.
Wir müssen also davon ausgehen dass sofern die Technik nicht einen Schritt zurückmacht und die Mikrochips plötzlich eine sich selbst auflösende Hülle verpasst bekommen der Körper vor den bösen Schwertmetallen geschützt ist.

Und zu behaupten ein Mikrochip = möglicherweise schlecht
aber mehr Mikrochips = aber das vorallem gesundheitsschädlich
entzieht sich wohl jeder evidenzbasierten Argumentation.

Anonym hat gesagt…

derzeit sind diese sogenannten mikrochips
alles andere als mikro und genaugenommen
auch gar keine chips.
sonde wäre die passendere bezeichnung.
ein kapselendoskop zum beispiel.
es gibt auch magnetstreifen die den ph-wert
der magensäure messen können
und sich durch ein externes magnetfeld auslesen lassen.
das ist aber weit weg von dem
was in diesem bericht beschrieben wird.
also nicht in tabletten sondern wenn überhaupt
ist es die tablette bzw hat die größe einer tablette.
und sie werden AUF KEINEN FALL,
wie es einem das bild suggeriert, gespritzt.
würde nämlich irgendwo eine arterie verstopfen,
was durchaus unangenehme folgen hat.
unter anderem auch ein versterben des patienten.
die größe der chips also sonden,
müsste schon im nano bereich liegen,
damit sie risikofrei im blut mit durch den körper zirkulieren.

Anonym hat gesagt…

@anonym 9. Februar 2015 um 18:31
zitat: "benötigt offensichtlich eine Energiequelle."
nein benötigen sie nicht.
z.b. rfid-chips sind extern auslesbar und besitzen keine eigene energiequelle.
ein solches auslesen funktioniert durch ein externes magnetfeld.

Anonym hat gesagt…

Nidi - probiere es mit Rohkost und mache Darmreinigungen.
Lese Bücher wie Markus Rothkranz "Heile dich selbst" oder Arnold Ehret " die schleimfreie Heilkost" - befördere den GANZEN MÜLL In deinem Körper RAUS durch Darmreinigungen , durch FASTEN und wieder von vorne......Ernährungsumstellung , Fasten, Darmreinigungen und du wirst SELBST erleben....was unser Körper FÄHIG ist zu tun....die Selbstheilungskräfte sind ein Wunder der Natur :-) alles Liebe Natalie

Anonym hat gesagt…

Ein Pharmamitarbeiter hat mal gestanden dass ALLE Diagnostic-Geräte falsch programmiert werden von ALLEN Firmen. "Das machen alle" hat er gesagt. Das heisst, wenn jemand gesund ist, wird er als Krank "gemässen" und sollte dann Pillen schlucken. Von dem kann man einfach ableiten was so ein Chip verursachen wird...

Anonym hat gesagt…

Gesund essen und nie Medikamente brauchen wer kann das? Ein Android? Ich muss arbeiten und kann mit starker Migräne ja nicht funktionieren,spätestens hier sind Medikamente wichtig,denn Geld muss ja auch verdient werden und das geht nur ohne Migräne...

Anonym hat gesagt…

In Ihrem IMPRESSUM steht als "WICHTIGER HINWEIS Alle Berichte stammen aus zuverlässigen wissenschaftlichen Quellen..."
Wo finde ich bei diesem Bericht die zuverlässigen wissenschaftlichen Quellen?

krussi hat gesagt…

Hallo, weiss jemand wie man online Medikamente rezepfrei kaufen kann? Ich habe gerade eine Online-Apotheke gefunden wo man zB. Diazepam rezeptfrei kaufen kann. Normalerweise benötig man für diese verschreibungspflichen Medikamente ja ein ärztlichen Rezept. Ich bin deswegen ein wenig verwundert. Muss man dann das Rezept dort hin schicken bevor man zB. Zopiclon rezeptfrei bestellenkann? Kennt sich damit jemand aus?Hallo, weiss jemand wie man online Medikamente rezepfrei kaufen kann? Ich habe gerade eine Online-Apotheke gefunden wo man zB. Diazepam rezeptfrei kaufen kann. Normalerweise benötig man für diese verschreibungspflichen Medikamente ja ein ärztlichen Rezept. Ich bin deswegen ein wenig verwundert. Muss man dann das Rezept dort hin schicken bevor man zB. Zopiclon rezeptfrei bestellenkann? Kennt sich damit jemand aus?

ZZA hat gesagt…

Hände weg von Online Gift. Das ist noch schlimmer als legale Gift

Anonym hat gesagt…

Kann man dem entgehen in dem man zum Beispiel Tabletten einfach klein mörsert und nach sieht? Ich mein, der Chip wird jawohl nicht die gleiche Konsistenz haben wie die Tablette. Ich selbst nehme ums verrecken keine Medikamente mehr aber Leute die mir am Herzen liegen will ich natürlich davor schützen.